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5 konkrete Schritte zu mehr Sicherheit im KI-Zeitalter:
1. Unternehmensinterne Telemetriedaten über das Open Cybersecurity Schema Framework (OCSF) vereinheitlichen und KI-ready machen.
Integrieren Sie Logs sowie Cloud-, SaaS-, OT-/ICS- und KI-Telemetriedaten ohne Herstellerbindung oder blinde Flecken. Verbinden Sie historische Bedrohungsdaten (365+ Tage) mit aktueller Threat Intelligence für umfassende Analysen.
2. Eigene Daten mit externer Threat Intelligence anreichern.
Verknüpfen Sie über 300 globale Threat-Intelligence-Feeds und External Attack Surface Threat Intelligence mit Ihren Logs, Endpunkten, Cloud-, SaaS- und weiteren Sicherheitsdaten. So erhält Ihr Sicherheitsteam den vollständigen Kontext.
3. KI-unterstützte Triage und Untersuchungen beschleunigen.
Nutzen Sie eigenentwickelte oder am Markt verfügbare KI-Algorithmen und KI-Agenten über eine einfache MCP-Server-Implementierung, um intelligente Assistenzfunktionen und Echtzeitanalysen zu ermöglichen. So kann sich Ihr Sicherheitsteam auf die relevantesten Bedrohungen konzentrieren und schneller fundierte Entscheidungen treffen.
4. Bestehende XDR- und SIEM-Plattformen optimieren.
Threat-Intelligence-Daten geben Ihren XDR- und SIEM-Systemen zusätzlichen Kontext. Mit KI-Agenten modernisieren Sie Ihre TDIR-Prozesse einfach über eine MCP-Integration.
5. KI-gestützte identitätsbasierte Angriffe erkennen.
Erkennen Sie identitätsbasierte, Multi-Cloud- und herstellerübergreifende Angriffe, die mithilfe von KI immer ausgeklügelter werden. Für SIEM-/XDR-Systeme können diese Aktivitäten häufig legitim erscheinen und deshalb von Legacy-Systemen übersehen werden.



















